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Ezagutza Foroa • Buch Hiob 29 • Elberfelder Bibel 1871 Unrevidiert

 

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Eguneko data Osteguna 23. Maiatza 2024, 08:53




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Egilea Mezua
 Izenburua: Buch Hiob 29 • Elberfelder Bibel 1871 Unrevidiert
MezuaBidalia: Igandea 14. Maiatza 2023, 00:31 
Deskonetaturik

Izena emanda: Asteartea 22. Maiatza 2018, 00:16
Mezuak: 1525
Buch Hiob 29 • Elberfelder Bibel 1871 Unrevidiert

1. Und Hiob fuhr fort, seinen Spruch anzuheben, und sprach:
2. Ach, daß ich wäre wie in den Monden der Vorzeit, wie in den Tagen, da Gott mich bewahrte;
3. da seine Leuchte schien über meinem Haupte, und ich bei seinem Lichte durch's Dunkel wandelte;
4. wie ich war in den Tagen meiner Jugend, da das Geheimniß Gottes über meinem Zelte,
5. da der Allmächtige noch mit mir war, meine Knaben rings um mich her;
6. da ich meine Schritte in Milch badete, und der Fels neben mir Oelbäche ergoß;
7. da ich zum Thore durch die Stadt ausging, meinen Stuhl auf die Straße stellen ließ.
8. Die Knaben sahen mich und verbargen sich, und die Greise erhoben sich und standen;
9. die Obersten hielten die Worte zurück, und legten die Hand auf ihren Mund;
10. die Stimme der Edlen verbarg sich, und ihre Zunge klebte an ihrem Gaumen;
11. wenn das Ohr mich hörte, pries es mich, wenn das Auge mich sah, zeugte es von mir.
12. Denn ich befreite den Elenden, der da rief, und den Waisen und den, der keinen Helfer hatte.
13. Der Segen des untergehenden kam über mich, und das Herz der Witwe machte ich jubeln.
14. Ich kleidete mich mit Gerechtigkeit, und sie kleidete mich; wie Mantel und Kopfbund war mein Recht.
15. Auge war ich dem Blinden, und Fuß dem Lahmen;
16. Vater war ich dem Dürftigen, und die Rechtssache, die ich nicht kannte, erforschte ich.
17. Und ich zerbrach die Backenzähne des Ungerechten und riß den Raub aus seinen Zähnen.
18. Und ich sprach: In meinem Neste werde ich den Geist aufgeben und die Tage vermehren wie Sand.
19. Meine Wurzel war ausgebreitet am Wasser, und Thau übernachtete auf meinem Aste;
20. meine Herrlichkeit blieb neu bei mir, und mein Bogen erneuerte sich in meiner Hand.
21. Sie hörten mir zu und harrten, und schwiegen auf meinen Rath.
22. Nach meinem Worte sprachen sie nicht wieder, und meine Rede träufelte auf sie.
23. Und sie warteten auf mich, wie auf den Regen, und sperrten ihren Mund auf, wie nach dem Spätregen.
24. Wenn ich ihnen zulächelte, so glaubten sie es nicht, und das Licht meines Antlitzes machten sie nicht fallen.
25. Ich erwählte ihren Weg, und saß als Haupt, und wohnte wie ein König unter den Scharen, wie einer, der Traurige tröstet.


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